Studio Alexander Fehre

 

 
 
 
 
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ARBEITSWELT - Schwäbisch gmünd 2017

Neue Arbeitswelt 205

 

Für die Entwicklung automobiler Innovationen setzt Bosch AS zukünftig auf agile Projektarbeit. Für die Arbeit der Zukunft wurde in einer 3200 m2 großen, ehemalige Produktionshalle eine Arbeitsumgebung mit Zukunftspotential geschaffen. Ein prägnantes Design war explizit gewünscht, um mit diesem „soft skill“ im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte weiter zu punkten.

Ein zentral angelegter Weg schlängelt sich durch die Halle. Bewusst ist dieser mit Kurven, Abzweigungen und Zwischenstopps versehen, denn die unbeabsichtigte Begegnung zwischen Mitarbeitern ist beabsichtigt. Vielfältige Besprechungsmöglichkeiten unterstützen den produktiven Austausch, Ideen können an den allgegenwärtigen Zinkblechtafeln festgehalten werden.

Die Auswahl der Materialien orientiert sich am Industriecharakter der Location. Für die streng geometrischen Formen der Einbauten werden rohen Oberflächen wie Zinkblech, Holz oder Stahl kombiniert. Die Polycarbonatflächen haben etwas Modellbauhaftes und erinnern dadurch an das Prototypische im Entwicklungsprozess. Einen warmen haptischen Kontrast dazu bieten viele textile Elemente und das Farbkonzept, das mit intensiven Tönen inspiriert.

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Kommunikation ist alles – und überall möglich.

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This is not a desk graveyard...instead, these are intimate human spaces.
— Sevil Peach at the FRAME AWARD 2019 - Founder of SevilPeach
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Eine gute Idee muss jetzt und hier sofort festgehalten oder visualisiert werden?

Kein Problem, denn viele Wände können beschrieben werden.

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industriecharme und aufenthaltsqualität in perferkter
balance

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These hackable spaces and customized elements...thats’s designing with humans in mind.
— Primo Orpillo at frame award 2019 - studio o+a cofounder and principal
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TYPUS

Arbeitswelt

COPYRIGHT

Studio Alexander Fehre

ORT/JAHR

Schwäbisch Gmünd/2017

GRÖSSE

3200 m²

KUNDE

Robert Bosch AS GmbH

fotografie

Zooey Braun