Ein Projekt der Ippolito Fleitz Group

Mit der Eröffnung der ersten Filiale der Restaurantkette WakuWaku in Hamburg gibt das Unternehmen den Startschuss für die selbst ausgerufene Revolution des Fast-Food-Sektors. Die Unternehmensphilosophie setzt dabei auf ein konsequent umgesetztes Nachhaltigkeitskonzept und preiswertes, gesundes Essen, das extrem schnell zubereitet wird. Das Schlüsselthema Nachhaltigkeit wird dabei auf undogmatische, kreative und unkonventionelle Art umgesetzt. Dafür steht bereits der Name der Kette: „Waku“ ist Japanisch und bedeutet so viel wie heiß gebraten, kochend, aber auch aufregend oder gespannt.

Auf der kulinarischen Seite setzt WakuWaku auf ein Front-Cooking-Konzept, bei dem man den Köchen bei der Arbeit zuschauen kann. Sämtliche Gerichte sind Wok-basiert und werden ausnahmslos aus biologischen Zutaten zubereitet. Das Kochen im Wok ermöglicht eine äußerst kurze Zubereitungszeit (unter 5 Min.), schützt Aroma und Inhaltsstoffe der Zutaten und kommt zudem mit wenig Öl aus. Unkonventionell ist auch die Karte, die neben klassischen asiatischen Gerichten auch Currywurst und Tafelspitz im Angebot hat.
Der Anspruch der Nachhaltigkeit durchzieht die gesamte technische Ausstattung des Restaurants – von der energieeffizienten Küchentechnik über das Team-Outfit aus FAIRTRADE-zertifizierten Materialien bis zum sparsamen Händetrockner in den Toiletten. Aufgabe der IFgroup war es, das Nachhaltigkeitsprinzip in ein durchgängiges architektonisches Konzept zu übersetzen.

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Typus

Bio Fast Food Restaurant

ORT/JAHR

Hamburg/2008

Kunde

Good Restaurants AG
 

größe

125m²

fotografie

Zooey Braun

copyright

Mitarbeit als Innenarchitekt bei
Ippolito Fleitz Group